Antarktische Krill- Eingriff in das Ökosystems

Krill ist ein Sammelausdruck für bestimmte Krustentiere, bekannt auch als Euphausiidae. Ihre bekannteste Art ist der sogenannte »Antarktische Krill« Euphausia superba. Er gehört zu den häufigsten und erfolgreichsten Tierarten der Welt, denn seine Biomasse von ca. 500-900 Millionen Tonnen ist wahrscheinlich größer als die jeder anderen mehrzelligen Tierart. Der Antarktische Krill stellt somit einen wesentlichen Bestandteil des Ökosystems dar und ist Ernährungsgrundlage vieler Meerestiere wie Wale oder Robben.

Ein Krill wird etwa 5-7 Jahre alt, sie leben vorzugsweise in riesigen Schwärmen, die sich über einige Kilometer erstrecken können. Da der Krill keine großartigen Fettreserven anzulegen scheint, ist sein Überleben im antarktischen Winter immer noch Gegenstand der Forschung. Zwar ernähren sie sich in diesem Zeitraum von Algen und abgestorbenem Biomaterial, Studien weisen jedoch darauf hin, dass der Krill wohl auch auf andere Energiespeicher des Körpers zurückgreift als auf Fett, denn er kann bis zu 200 Tage ohne Nahrung überleben.

Für die Gesundheut des Menschen wird immer öffter in das Ökosystem eingegriffen, an die Folgen was aus unsere Erde wird ist dabei nebnsächlich, hauptsache die Profitgier der Pharmaindustrie wird gestillt.

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